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Kernflexibel

2. März 2022 Gian Marco Bianchi
Kernflexibel

Die COVID-19-Pandemie offenbarte Starrheit in unternehmensinternen Prozessen. Viele dieser Prozesse zeigen sich durchgängig über Branchen und Organisationen hinweg.

Nachhaltige Innovationsfähigkeit entsteht nur, wenn Veränderungen nicht ständig die Komplexität erhöhen. Steigende Komplexität behindert langfristig die Entwicklung, da mehr Ressourcen für Wartung und Instandhaltung erforderlich werden – ein indirektes Innovationshemmnis aus gut gemeinten, aber schlecht durchdachten Optimierungen.

Grundprinzip der Digitalisierung

"Ein schlechter Prozess wird durch die Digitalisierung auch nicht besser." Digitalisierte Prozesse laufen weitgehend automatisiert, erfordern aber Aufwand in Analyse, Design, Implementierung und Überwachung.

Zwei kombinierbare Ansätze

Erstens agiles Projektmanagement mit schnellen Iterationen und kontinuierlichem Feedback. Zweitens die Einbeziehung betroffener Mitarbeitender als Innovationsquelle.

Moderne No-Code-Technologien ermöglichen es Fachbereichen, einfache wiederkehrende Aufgaben selbstständig zu automatisieren ohne Programmierkenntnisse.

Risiko

Ohne angemessene Governance entwickelt sich Schatten-IT, die Sicherheitsrisiken darstellt und budgetäre Unsicherheit schafft.

Fazit

Erfolg hängt von geeigneten Rahmenbedingungen ab. Technologischer Fortschritt ermöglicht Fachbereichen Optimierungen mit minimaler IT-Expertise. Fokus auf Technologiewahl, Schulung, Dokumentation und Anwendungsbereiche gewährleisten langanhaltenden Erfolg.

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